Noch eine Woche

Eine Woche vor Ende der Nachfragebündelung sieht es eng aus. Etteln liegt zwar unangefochten mit 34% vorne, Alfen, Kirch- und Nordborchen liegen jedoch weiterhin unter 30%. Nutzt die Woche und sprecht mit euren Nachbarn! Ohne die notwendige Menge an Verträgen, wird es zumindest mit der Deutschen Glasfaser keinen Anschluss in Borchen geben.

Noch zwei Wochen!

Die Zeit Läuft. Jetzt sind es nur noch etwas mehr als zwei Wochen bis zum Ende der Nachfragebündelung. In der vergangenen Woche hat sich noch einiges getan. Etteln hat die 30% Marke geknackt und ist auf einem sehr guten Weg. Die restlichen 10% sollten zu schaffen sein. Aber auch Alfen (23%), Kirch- (23%) und Nordborchen (22%) haben deutlich zugelegt. Also nochmal kräftig in die Hände gespuckt und den Endspurt schaffen.

Endspurt!

Noch drei Wochen bis zum Ende der Nachfragebündelung. Etteln liegt unangefochten vorne mit 25%. Alfen und Kirchborchen liegen bei 18%, dicht gefolgt von Nordborchen.

Wenn wir das Projekt umsetzen wollen, müssen bis Ende März noch ein paar Verträge dazu kommen. Sprecht nochmal mit euren Nachbarn, Freunden und Bekannten. Die Deutsche Glasfaser bietet noch weitere Infotermine an:

  • Heute, am 09. März von 10 – 15 Uhr sind Mitarbeiter der DG mit einem Infostand am Edeka in Nordborchen vertreten.
  • Am kommenden Wochenende, 16. März, ebenfalls von 10 – 15 Uhr ist die DG mit einem Infostand und Glücksrad am Rathaus in Kirchborchen vertreten. Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt.
  • Zu guter Letzt gibt es noch einen Infostand am 23. März vor dem Combi in Nordborchen. Dieser ist wie die anderen auch von 10 – 15 Uhr besetzt.

Glasfaser braucht Visionen

400 MBit/s? Das ist doch viel zu viel und braucht keiner. Stand jetzt würde ich da sogar weitestgehend zustimmen. Aber was ist in 5, 10 oder gar 20 Jahren? Ich bin über einen Beitrag des WDR Computerclubs von vor 25 Jahren gestolpert. Damals eine Sendung mit hohen Einschaltquoten. Damals waren Modems mit 14.400 Baud (0,014 MBit) aktuell. Wer bereits ein 56k Modem besaß gehörte schon zu den Powerusern.

An Facebook, Videotelefonie, IP-TV, Video on Demand und so weiter war gar nicht zu denken. Anwendungen lagen lokal auf dem Rechner. Software as a Service in der Cloud war gar nicht denkbar. Es war aufgrund der zur Verfügung stehenden Bandbreiten schlichtweg Utopie.

Aber wie ist das heute? All diese Dinge sind für uns mittlerweile normal. Was wird in der Zukunft sein. Ich kann es schlichtweg nicht sagen. Dass wir uns wie in Raumschiff Enterprise von A nach B beamen ist vermutlich noch lange Fiktion, aber warum soll man keine Visionen haben? Die größten Erfindungen sind aus Visionen entstanden.

Die Vergangenheit hat eines jedoch gezeigt: All dies, was vor 25 Jahren noch Visionen oder gar Fiktion war, wurde nur möglich, durch schnelle Datenleitungen. Der Bandbreitenbedarf stieg. Spielen wir das Spiel weiter, der Bandbreitenbedarf wird kontinuierlich steigen. Es herrscht einhellige Meinung, dass die Bandbreiten nicht mehr mit herkömmlicher Zwei-Draht-Technik oder Koaxialkabel bedient werden können. Lasst uns jetzt die Fakten für die Zukunft schaffen und die Brandbreiten für zukünftige Anwendungen ermöglichen. Lasst uns das Henne-Ei Problem aus der Welt schaffen und die Grundlagen legen.

Habt ihr Fragen zum Ausbau, Anschluss oder Vertrag der Deutschen Glasfaser? Schreibt uns an oder tretet der Facebookgruppe „Glasfaser für Borchen“ bei.

Hier noch das Video des WDR Computerclubs: https://www.youtube.com/watch?v=eJzitTzYrgo&fbclid=IwAR3lg6fsBzTeYCZo7AjXXbxGgOUduTPxLG-K1UJ-0aAFzQseIYnjddCAQjQ

Schleppend geht es voran

Noch 4 Wochen, und das Ende ist noch nicht in Sicht. Kirchborchen, Nordbochen und Alfen liegen auf 15%, nur Etteln hat mit 22% schon die Hälfte der benötigten Unterschriften zusammen. Also sprecht nochmal mit euren Nachbarn und Bekannten.