Aktueller Stand

Und wieder einmal wurde der aktuelle Stand der Nachfragebündelung aktualisiert. Vorne liegt weiterhin Etteln mit 12%. Dahinter liegen Alfen und Kirchborchen (8%) und Nordborchen (7%).

Da geht doch sicherlich noch was, oder? Noch bis morgen läuft die Frühbucheraktion der Deutschen Glasfaser. Wer sich noch einen Einkaufsgutschein im Wert von 15 Euro für den Edeka in Nordborchen sichern möchte, kann bis morgen noch einen Vertrag abschließen (danach natürlich auch, aber dann ohne Gutschein 😉 )

Weiteres Gebiet zum Ausbaugebiet der DG hinzugefügt

Wir haben uns das vorläufige Ausbaugebiet (Gebiet der Nachfragebündelung) der Deutschen Glasfaser in den letzten Tagen mal genauer angeschaut. Dabei sind uns einige Adressen aufgefallen, die uns nicht ganz schlüssig erscheinen, da sie teilweise direkt am Ausbaugebiet liegen, aber nicht mit erfasst sind.

Diese haben wir alle zusammengetragen und sowohl der Deutschen Glasfaser gemeldet, als auch der Gemeinde Borchen. Einen ersten Erfolg konnten wir bereits verbuchen. So wurde das Neubaugebiet „Talweg“ in Etteln mit in das Ausbaugebiet aufgenommen.

Eine grafische Übersicht über das derzeitige Ausbaugebiet gibt es unter: https://bit.ly/2Mrj2NA Achtung: Diese Karte wurde nicht von der Deutschen Glasfaser erstellt. Die Verbindliche Information ob eine Adresse im Ausbaugebiet liegt, kann ausschließlich die Deutsche Glasfaser bieten. Eine Verfügbarkeitsprüfung der Deutschen Glasfaser ist hier zu finden: https://www.deutsche-glasfaser.de/tarife/

Die Gemeinde verweist weiterhin darauf, dass Interessenten die derzeit außerhalb des Ausbaugebiets liegen, ihr Interesse über die E-Mailadresse glasfaser@borchen.de an die Gemeinde kommunizieren sollen. Im Nachgang zur Nachfragebündelung werden diese Adressen dann nochmal gesondert geprüft.

Die erste Woche der Nachfragebündelung

Bei eisigem Wetter begann am 19.1. auf dem Rathausplatz die Phase der Nachfragebündelung. Viele Borchener nutzen bereits dort die Gelegenheit, den Mitarbeitern der Deutschen Glasfaser Fragen zu stellen. Einige Verträge kamen bereits hier zustande.

Weiter ging es mit den Infoabenden in Borchen und Etteln. Beide Hallen waren gut gefüllt. Das Interesse an dem Thema Glasfaser ist also vorhanden. Das Team der Deutschen Glasfaser stellte jeweils noch einmal das Projekt vor und beantwortete Fragen. Auch hier gab es die Möglichkeit, bereits Verträge abzuschließen. Noch bis zum 9. Februar läuft die Frühbucheraktion. Hierbei gibt es neben einem Bluetoothlautsprecher auch einen Gutschein über 15 Euro von Edeka Hunold.

Volker Tschischke (Ettelner Ratsmitglied) und die beiden Projektleiter der DG für Borchen, Julia Dametto und Salvatore Grova.

Weiter ging es am Donnerstag mit der Öffnung der Servicepoints in Borchen und Etteln. Diese wurden dann am Samstag noch feierlich eingeweiht. Dort besteht die Möglichkeit sich in einem persönlichen Gespräch über das Thema Glasfaserausbau und die Tarife der Deutschen Glasfaser zu informieren. Wer will, kann hier ebenfalls einen Vertrag abschließen.

Freitag dann kam das erste Ergebnis: Etteln liegt mit 4% vorne, gefolgt von Kirch- und Nordborchen sowie Alfen mit jeweils 3%. Der Anfang ist zwar hiermit gemacht, aber es gibt noch viel zu tun.

Stand der Nachfragebündelung am 25.01.2019.

Wir haben in Borchen bereits die Möglichkeit einen schnellen Internetanschluss zu buchen, geht es bei dieser Initiative darum eine Alternative zu haben?

Es geht im Endeffekt um mehr. Die Techniken wie VDSL über Kupferadern oder Koaxialkabel sind technisch in der maximalen Bandbreite begrenzt. Hinzu kommt, dass gerade bei Koaxialkabel (Unitymedia) sich alle Anschlüsse an einem Strang die verfügbare Bandbreite teilen. Dann können in Stoßzeiten aus den 400MBit schnell mal 50MBit oder weniger werden. 

Beim Glasfaserausbau der Deutschen Glasfaser geht es jetzt darum, ein zukunftsfähiges Netz aufzubauen welches auch in 10 oder 20 Jahren noch die technischen Voraussetzungen für höhere Geschwindigkeiten bietet. 

Das Problem warum möglichst viele mitmachen sollten ist, dass sich der Ausbau auch lohnen muss. Daher müssen 40% der Haushalte im Anschlussgebiet innerhalb des Zeitraums der Nachfragebündelung einen Vertrag mit der Deutschen Glasfaser abschließen. Natürlich braucht man jetzt noch keine 1Gbit zuhause. Aber dies ist eine Investition in die Zukunft. Denn sollte der Ausbau der Glasfaser nicht zustande kommen, werden wir noch Jahre auf ein leistungsfähiges Netz warten müssen. In sofern ist ein Vertrag mit der DG die Chance, jetzt etwas für die schnellen Datennetze der Zukunft zu tun. 

Wer nach der Mindestvertragslaufzeit gerne wieder zu einem anderen Anbieter wechseln möchte, kann das natürlich tun. Die Glasfaser bleibt dabei aber im Boden liegen und steht weiterhin zur Verfügung. 

Daher jetzt zur DG wechseln, damit den Glasfaser ausbau in Borchen möglich machen und somit einen Wettbewerbsfaktor für Borchen in der Zukunft schaffen.